Das sei alle meine Tage

Am Sonntag den 18.September konnten wir, der Bezirk Zwickau unseren ersten Jugendgottesdienst nach der Sommerpause in der Gemeinde Zwickau-Planitz erleben. Zu Gottesdienstbeginn haben wir das Lied „Das sei alle meine Tage“ kraftvoll gesungen.

Der Bezirksjugendleiter Evangelist Gebelein diente uns aus 1. Samuel 17, 42 und 45

„Als nun der Philister aufsah und David anschaute, verachtete er Ihn; denn er war noch jung und er war bräunlich und schön. David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des Herrn Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast.“

Nach dem Verlesen des Bibelwortes, haben alle Gottesdienstbesucher den Kanon

 „Lasst uns miteinander; lasst  uns miteinander singen, loben – danken dem Herrn“ gesungen.

Evangelist Gebelein ging zuerst auf das Lied ein und stellte die Frage „Was würde es uns bringen, wenn das nicht mehr wäre?“ Vertrauen wir dennoch dem lieben Gott und lassen uns von Gott helfen.

Mancher Kampf ist aussichtslos, aber wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben. Gott wendet sich zu dir, wende dich nicht ab. Es gab mal eine Fernsehserie, die hieß Freunde des Lebens: „Jesus ist unser Freund im Leben und wir wollen uns dazu bekennen.

Mit unserem Wesen zu charakterisieren, ja ich gehe zum Gottesdienst.

Zu weiteren Predigbeiträgen wurden zwei Diakone und ein Priester aus dem Kreis der Jugendleiter gerufen.

  • „Mut ist Gottvertrauen, Gott ist immer bei uns egal in welcher Situation.“
  • „David und Goliath kann man auf den Glaubenskampf beziehen.“ „Wir brauchen das Licht um im Glauben nach vorne zusehen.“
  • „David hat ein Zeichen gesetzt: gemeinsam sind wir stark. Zu dem Zeitpunkt, wo es wichtig ist, da sind wir da.“

Der Bezirksjugendleiterfasste den Gottesdienst nochmal in 2 Sätzen zusammen

Du hast die Kraft liebes Gotteskind.“ Du hast deinen lieben Gott erwählt.

 

Der Gottesdienst klang mit dem Lied „Jauchzet dem Herrn“ kraftvoll aus.

Nach dem Gottesdienst konnte man die Freude aus dem Gottesdienst verspüren.